Seit der Gründung im Jahr 2016 ist der ADFC Dinslaken-Voerde e.V. auf fast 300 Mitglieder angewachsen.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2021!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Neuigkeiten

Programm für den 7. Nationalen Radverkehrskongress steht

12.04.2021

Der 7. Nationale Radverkehrskongress in Deutschland findet am 27. und 28. April 2021 digital statt. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer stellt den Nationalen Radverkehrsplan 3.0 vor. Auch das weitere Programm steht nun fest.

Radfahrer von hinten fotografiert

SWR-Umfrage zeigt: Radfahrende fühlen sich unsicher auf der Straße

09.04.2021

Das SWR-Projekt #besserRadfahren hat Radfahrende in einer bundesweiten repräsentativen Umfrage zu Wort kommen lassen. Die Ergebnisse sind eindeutig: 39 Prozent der Radfahrer*innen fühlen sich unsicher auf der Straße.

Pop-up-Radweg in Berlin.

Mehr Radwege führen zu mehr Radverkehr

08.04.2021

Eine neue Studie zeigt, dass mehr Radwege auch zu mehr Radverkehr führen. Ausgangspunkt der Studie war die Frage, ob es nur Symbolpolitik ist, wenn in fahrradfreundliche Infrastruktur investiert wird oder ob es zu einer Verhaltensänderung führt.

Prof. Dr. Martina Lohmeier (li.) mit Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Eva Waller.

Radprofessur an Hochschule RheinMain gestartet

07.04.2021

Im April 2021 startete Dr. Martina Lohmeier als Professorin für Mobilitätsmanagement und Radverkehr an der Hochschule RheinMain und hat damit eine der Stiftungsprofessuren des Bundesverkehrsministeriums inne.

Radverkehr in der Eifel stieg 2020 vor allem auf touristischen Radrouten an.

Radverkehr in der Eifel steigt um ein Drittel

01.04.2021

Nicht nur in den Großstädten steigt der Radverkehr. In der Eifel ist der Radverkehr auf den touristischen Radwegen 2020 um 34 Prozent gestiegen. Landesverkehrsminister Wissing will weiter in Radwege und Zählstellen investieren.

Radverkehr in Berlin steigt 2020 um 14 Prozent an.

Radverkehr in Berlin steigt deutlich an

29.3.2021

Fast alle automatischen Dauerzählstellen sowie manuelle Zählungen in Berlin belegen einen deutlichen Anstieg des Radverkehrs in der Hauptstadt, auch während der Pandemiebeschränkungen in 2020. Das zeigt ein Bericht des Senats.

Es gibt bislang nur wenige Radschnellwege, hier Göttingen, in Deutschland.

Baden-Württemberg erhält Fördermittel für Radschnellwege

19.03.2021

Radschnellwege sind durch ihre direkte Streckenführung und Breite besonders für Fahrradpendler*innen attraktiv. In Baden-Württemberg sollen zahlreiche Radschnellwege entstehen, deren Bau teils durch den Bund finanziell unterstützt wird.

Prof. Dr. Jana Kühl lehrt an der Ostfalia Hochschule für  angewandte Wissenschaften.

Umverteilen heißt Umdenken

Interview

Prof. Dr. Jana Kühl lehrt an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften als bundesweit erste Professorin für Radverkehrsmanagement. Das ADFC-Magazin Radwelt hat mit ihr über Forschung, Lehre, den Radverkehr und das Klimapaket gesprochen.

Symbolbild ADFC-Stellenausschreibung

ADFC-Bundesvorstand sucht Bundesgeschäftsführer*in

04.03.2021

Der ADFC-Bundesvorstand sucht eine geeignete Persönlichkeit, die gemeinsam mit Geschäftsführerin Maren Mattner den ADFC weiterentwickelt und die Verkehrswende mit dem Fahrrad im Fokus vorantreibt.

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Termine


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Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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