Seit der Gründung im Jahr 2016 ist der ADFC Dinslaken-Voerde e.V. auf über 300 Mitglieder angewachsen. Auch in der schweren Zeit der Pandemie haben uns unsere Mitglieder die Treue gehalten. Danke dafür euch allen da draußen.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2021!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Video: Lokalzeit aus Duisburg "Sturz-Go-Rappeltour" 14.10.2019

Neuigkeiten

Aktive des ADFC NRW bei der Sternfahrt am 8. Mai 2022 in der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Internationaler Tag des Ehrenamts (5.12.2022) Mehr als 3.000 Aktive im ADFC NRW

Am heutigen Tag es Ehrenamts können wir stolz sein. Denn der ADFC NRW ist ein Beispiel für die vielfältige ehrenamtliche Arbeit in Nordrhein-Westfalen. Der 1984 gegründete Verein hat sogar seit einigen Jahren eine hauptamtliche Aktivenkoordinatorin.

Eine schöne Adventszeit und frohe Weihnacht

wünscht allen Radlerinnen und Radlern der ADFC-KV-Kleve

Fahrradmitnahme in der Bahn

Logo ADFC Dinslaken-Voerde e.V.

Zur freien Nutzung in Publikationen und auf Webseiten

Parlamentarischer Abend des ADFC NRW

Landtagspräsident André Kuper und der Fahrrad-Club ADFC NRW haben bei ihrem Parlamentarischen Abend am 23.11.2022 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Medien und Kultur empfangen.

Es tut sich viel in Weeze

Bitte teilnehmen am ADFC-Fahrradklima-Test 2022 !

Willkommenschild bei der BHV 2022

NRW-Delelgation bei Bundeshauptversammlung in Bremen

Die mit 29 Delegierten größte Abordnung bei der Bundeshauptversammlung des Fahrrad-Clubs ADFC in Bremen hat die Interessen der mehr als 55.000 Mitglieder in Nordrhein-Westfalen vertreten.

Fahrradfahrende vor einem Firmengebäude

RWE in Essen als "fahrradfreundlicher Arbeitgeber" zertifiziert

ADFC-Auditor Andreas K. Bittner hat der RWE AG in Essen das Siegel "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" in Gold verliehen. Damit wächst Essen mit 20 FFA-ausgezeichneten Betrieben weiter zur Stadt mit den meisten Zertifizierungen in diesem Bereich.

Ein Fahrrad mit allen vorgeschriebenen Lampen vorne und hinten sowie zusätzlichen Reflektoren in den Lampen, an den Pedalen sowie als rundumlaufender Refkeltorstreifen an beiden Rädern oder alternativ in den Speichen.

Winterzeit: Mit dem Fahrrad sicher durch die dunkle Jahreszeit

Am Sonntag (27.10.22) wird die Uhr um eine Stunde auf die Winterzeit zurückgestellt. Morgens wird es dann wieder früher hell, dafür ist es abends früher dunkel. Damit Sie sicher mit dem Rad unterwegs sind, haben wir ein paar Tipps für Sie.

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Termine

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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