
KW17-26_Titelbild © ADFC Dinslaken-Voerde, wb
KW17-26 Radeltrip nach Issum 75KM
Heute hat sich die Radelgang auf die linke Rheinseite gewagt, um ins Mekka des Alt-Bieres zu fahren. Das beschauliche Städtchen Issum war unser heutiges Ziel und unser Vorfahrer Heinz-Dieter wusste natürlich den Weg. Es geht halt nix über eine gute V
Morgens um 10 war es entgegen der Voraussagen gar nicht so freundlich, jedenfalls vom Wetter her. Zwar war keine Wolke am Himmel zu sehen, aber die Temperaturen ließen doch einiges zu wünschen übrig. Keine 10°C und gefühlt noch kälter. Trotdem, gegen 10:00 Uhr ging es wieder wie gewohnt vom Voerder Rathausplatz aus los, zunaächst in Richtung DIN-Eppinhoiven. Denn dort wollten noch weitere Mitfahrende eingesammelt werden. 20 Minuten später war es dann soweit und los ging das allgemeine Begrüßen auf dem Lehrerparkplatz der Waldorf-Schule. Nach einigen Zählversuchen einigte man sich schließlich auf eine Anzahk von 23 Teilnehmern.
Die vereinigte Truppe radelde erstmal in Richtung Stapp, von dort aus auf den Rheindeich und dann immer stromaufwärts bis zum Anleger der Rheinfähre Orsoy. Hier wurde fix übergesetzt und in der Orsoyer City noch ein kurzer Orientierungsstopp eingelegt. Nach wenigen Minuten ging es aber weiter und wir fuhren in Nordwestlicher Richtung nach Rheinberg. Für eine kleine Pause am Baggersee Pelderweg hatten wir aber noch Zeit. Um 11:57 Uhr und nach insgesamt 20 Kilometern trafen wir am Rheinberger Stadthaus ein, wo wir dann auch pausierten. Ich erwähne die Uhrzeit deshalb, weil um 12:00 Uhr das Stadthaus seine Pforten schließt und diedarin befindlichen öffentlichen Toiletten unerreichbar werden. Hat aber alles soweit geklappt, diesbezügliche Zwischenfälle wurden nicht berichtet.
Gut 15 Minuten später konnten nalle wieder frohen Mutes auf ihre Drahtesesl steigen und weiter fuhren wir westwärts aus Rheinberg raus nach Alpsray, um den Flugplatz Kamp-Lintfort herum (Ja, den gibt's wirklich), bis wir nach 36 Kilometern unser heutiges Tagesziel erreichten. Hier haben wir uns in der Bäckerei Hoenen oder beim örtlichen Imbiß die große Pause gegönnt und schön in der Sonne gesessen. Denn mittlerweile war die Kälte des Vormittags verschwunden und es blieb nur noch Schönwetter für uns übrig.
Verabredungsgemäß traf sich die gesamte Gruppe nach der Pause am Issumer Heimatmuseum "His-Törchen". Neben einer Dauerausstellung zum Thema Diebels war dor eine kleine Ausstellung unter dem Motto "Kunst am Ei" zu sehen. Es war eine kleine Schau, aber es war wirklich sehenswert, was die Leute in Issum da auf die Beine gestellt haben.
Nach der Tagesdosis Kultur fanden wir uns alle zusammen für das Gruppenfoto unterm Torbogen. Die nette Mitarbeiterin des Museums hatte uns bei der Aufnahme tatkräftig geholfen. Danke dafür!
Nun stand uns noch der Rückweg bevor und der führte uns zunächst nordwärts nach Veen. Kurz hinter Veen wurde wieder eine Pause eingelegt, diesmal in unmittelbarer Nähe des Galgenberges. Nach einer Viertelstunde radelten wir weiter in Richtung Menzelen-West. Hier kam an einem Spargelhof ein kurzer Stopp, um noch eventuell ein Wenig vom weißen Gold einzukaufen. Weiter fuhren wir über Menzelen-Ost und entlang des Nordufers vom Freizeitsee Menzelen nach Büderich. Nach beinem kurzen Stück auf dem Rheindeich erreichten wir die allseits bekannte Rampe zur alten Weseler Rheinbrücke. Dort wurde ein letzter Stopp des Tages eingerichtet und vom Vorfahrer die offiziell für beendet erklärt. Das führte in der Folge zu Erosionserscheinungen der Gruppe, weil mehrere Teilnehmer in Richtung ihrer jeweiligen Heimstätten davon strebten.
An dieser Stelle ein riesiger Dank an unseren Vorfahrer Heinz-Dieter, der diese Tour besten vorbereitet hatte und uns das His-Törchen-Museum näher gebracht hatte.
Dann schauen wir mal, ob in der nächsten Woche das Wetter schön bleibt und wohin es dann gehen soll.
Viele Grüße
Wolfgang
Text: wb
Bilder: hs + hdh + wb
















































