Buchtipp: Hochbahn und Teufelskuhle

Hochbahn und Teufelskuhle © Timo Müller

Buchtipp: Hochbahn und Teufelskuhle, zwei Niederrheinkrimis

 

Die Schauplätze in Voerde werden wunderbar beschrieben, dass man sich jederzeit zurechtfindet, wenn man Voerde und die Umgebung ein wenig kennt, die man anschließend mit dem Fahrrad abfahren kann.

 

Warum sollte man nicht ein Buchlesen, wenn man bei Regen, Sturm und Hagel nicht mit dem Fahrrad fahren will und sich gleich für die nächste Ausfahrt neue Ziele zeigen lässt.
Durch die Bushaltestelle Bahnhof Spellen, kann man erahnen, dass es in Spellen einen Bahnhof gab. In Hochbahn geht es unter anderem um diesen Bahnhof, der in dem Buch bewohnt ist. Es werden zudem noch weitere Orte in der Umgebung beschrieben, die man anschließend, wenn das Wetter wieder gut ist, mit dem Fahrrad abfahren kann.

In der Teufelskuhle, die Fortsetzung von Hochbahn, wird beschrieben, wo sich diese hinter dem Friedhof von Friedrichsfeld befindet. Der Namen Teufelskuhle beinhaltet auch eine Legende, die in dem Buch aufgegriffen wird.

In diesem Sommer werde ich den Bahnhof, die Teufelskuhle und weitere Schauplätze mit dem Fahrrad besuchen.

Worum geht es:
In dem Niederrheinkrimi Hochbahn kommt die Pastorin nachdem Tod Ihres Mannes mit Ihren Kindern zurück in Ihrer Heimatstadt und löst den pensionierten Pfarrer ab.
In beiden Büchern geht es um einen Mord vor über 50 Jahren, den die Pastorin zusammen mit der Polizei auflöst.

Wo sollte man das Buch kaufen, wenn nicht in der Buchhandlung Lesezeit in Voerde. Mit ein wenig Glück wird man die Autorin antreffen, die einem das Buch verkauft und wenn man Sie nett fragt, bekommt man bestimmt eine Widmung.

Im Laden hat mir ein Verkäufer verraten, dass wohl ein drittes in Planung ist, worauf ich schon gespannt bin. Vielleicht kommt es Ende des Jahres heraus, dann kann man sich schon für den nächsten Sommer weitere Ziele suchen.

 

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https://dinslaken-voerde.adfc.de/artikel/buchtipp-hochbahn-teufelskuhle

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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