
KW12-26_Titelbild © ADFC Dinslaken-Voerde, ws
KW12-26 Frühjahrstour zum Kloster Kamp 68KM
Heute heben wir uns bei allerbestem Wetter sozusagen den Segen vom Kloster Kamp abgeholt. Zumindest hat aber ein Pott Kaffee mit Kuchen drin gehangen. Ansonsten hatten wir ob der günstigen Fahrbedingungen die pure Freude am Radeln!
Bei sehr vielversprechendem Wetter, also ohne nennenswerte Bewölkung und trocken traf man sich wieder am gewohnten Platz in Voerde an der Schrottsäule. In Vertretung für den heute verhinderten Peter führte unser Tourenguide Heinz-Dieter die Gruppe an. Das erste Ziel war der Dinslakener Altmarkt, um dort weitere Teilnehmer aufzugabeln.
Nach der allgemeinen Begrüßung ging es dann auch schon weiter durch den Overbruch und Alt-Walsum bis zum östlichen Anleger der Rheinfähre.
Dort wurden wir bereits von einigen Mitstreitern erwartet, so dass letztendlich rund 24 Radler für die heutige Tour gemeldet waren. Eigentlich wollten wir die abfahrbereite Fähre sausen lassen, aber der Schiffsführer hat doch nochmal festgemacht, so dass wir uns ruckzuck haben übersetzen lassen.
Von Orsoy aus ging es grob westwärts nach Vierbaum. Hier haben wir nach rund 18 Kilometern die erste kleine Pause abgehalten. Als es dann an die Weiterfahrt ging, passierten wir nach wenigen Metern ein Gehöft mit einem äußerst prächtig blühenden Kirschbaum. Das haben wir uns natürlich nicht nehmen lasse, ein Gruppenbild unter diesem Baum zu machen.
Dann fuhren wir in Richtung Winterswick und einmal um der Haferbruchsee herum. Nördlich von Niersenbruch wurde kurz ein Fotostopp am Hof der Hermannsmühle gemacht. Die offenbar aus Schrottteilen gefertigten Metallobjekte sind recht sehenswert.
Kurz später erreichten wir den Ortsteil Kamp mit dem dazu gehörenden Kloster. Pünktlich um 13:03 Uhr trafen wir an der Anlage ein, also gerade recht zur Öffnung des Cafés. Hier ließen wir und dann auch bei mittlerweile sonnigstem Wetter zur großen Pause nieder. Selbstredend mit Heißgetränk und Kuchen.
Nach der Pause fand sich ein jeder aus unserer Gruppe wieder an seinem Drahtesel ein und machte sich bereit zum zweiten Teil unser Rundfahrt: die Rücktour.
Hier führte uns der Weg nordwärts durch die Leucht bis kurz vor Alpen. Hier nutzten wir die Gelegenheit für eine kurze Pause,den immerhin hatten wir bereits 44 Kilometer auf'm Buckel. Wieder im Sattel, umrundeten wir Alpen auf der Südseite und folgten bekannten Wegen nach Borth und Wallach. Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung bis nach Büderich. An der Rampe zur alten Rheinbrücke wurde beim Kilometerstand 57 angehalten und die Tour offiziell für beendet erklärt, Die Teilnehmer aus dem Bereich Wesel zogen von hinnen und der Rest radelte durch die Lippeauen gen Voerde. Dabei bogen immer wieder weitere Teilnehmer in Richtung ihrer heimatlichen Gefilde ab, so dass wohl nur ein kleines Grüppchen in Voerde ankam.
Einen großen Dank an Heinz-Dieter, der heute als Vorfahrer eingesprungen ist. Besten Dank auch an Peter für die Tourvorbereitung. Ich weiß nur nicht, bei wem man sich für das Superwetter bedanken soll. Da hat mal alles gestimmt. Sonne, kein Regen und kaum Wind. Das waren schon paradiesische Zustände. Hoffen wir mal, dass das Wetter in der kommenden Woche so bleibt. Bis dahin
viele Grüße
Wolfgang
Text: wb
Bilder: ab, ws, wb














































