
KW32-26_Titelbild © ADFC Dinslaken-Voerde, wb
KW32-26 Fahrt zu Hagemanns Hofcafé in Hamminkeln-Brünen 60KM
Eine mittellange Tour zum allseits bekannten Hagemanns Hofcafé in Hamminkel-Brünen stand für heute auf dem Programm.
Und das stimmte alles: Wetter gut, Kuchen lecker und der Kaffee war frisch - was will man mehr?
Wie gewohnt traf man sich um kurz vor 10:00 Uhr an der allseits bekannten Schrottsäule auf dem Voerder Rathausplatz, um nach Erledigung der Formalitäten halbwegs pünktlich mit rund 15 Teilnehmenden in Richtung Wesel loszufahren.
Auf bekannten Wegen ging es zunächst parallel zur Frankfurter Straße und ab Friedrichsfeld auch entlang dieses Weges. Gegen halb 11 trafen wir am ehemaligen Lippeschlößchen ein, wo wir unter großen Hallo von den dort bereits Wartenden begrüßt wurden.
Schlussendlich machten wir uns dann mit rund 20 Radlern auf den Weg. Der führte uns erst mal zur alten Zitadelle und dann etwas weiter an der B8 entlang, bis wir endlich auf einen ruhigen Pfad im Walde ausweichen konnten.
Später erreichten wir den Auesee, den wir am Nordufer umrundeten. An der Schutzhütte am Westende des Sees war es dann Zeit für eine kleine Pause.
















Rund 15 Minuten später wurden die Kniften wieder weg gepackt und weiter geradelt. Wir durchquerten den Ortsteil Flüren und zogen in nordöstlicher Richtung durch den Diersfordter Wald. Am Verkaufsbüdchen Schlagshof wurde nochmal für einige Minuten angehalten, so dass mancher Teilnehmer seinen Proviant dort aufstocken konnte.
Kurz spätere kam dann auch Hamminkeln in Sicht. Diesen Ort haben wir fix durchquert und am Schloss Ringenberg haben wir -(Planänderung!)- auch nicht angehalten.
Uns zog es durch die Isselniederung bis nach Brünen und schließlich in den Brüner Bruch. Nach knapp 40 Kilometern erreichten wir endlich Hagemanns Hofcafé. Dort haben wir bei Kaffee und Kuchen die große Pause abgehalten.














Nach einer guten Stunde wurde wieder der jeweilige Fahrradsattel erklommen und weiter ging es in Richtung Heimat. Zunächst fuhren wir rund 10 Kilometer in südöstlicher Richtung nach Drevenack und danach weiter bis nach Krudenburg.
Die mittlerweile stark ausgedünnte Gruppe bog dann in Richtung Bocholtwelmen ab und nahm später den wohlbekannten Weg am Südhang der Testerberge. An einer Bank dortselbst wurde beim Kilometerstand 55 kurz pausiert, weil "wir ja immer dort anhalten".
Weil wir schon Heimatluft schnuppern konnten, haben wir uns zügig auf die Socken gemacht und sind geschwind durch Bocholtwelmen und Voerde-Holthausen gen Voerde geradelt.
Nach der Querung der B8 wurde die Tour beendet; die Voerder fuhren ihres Weges und die Dinslakener traten auch ihren Heimweg an.
Insgesamt haben wir heute viel Glück mit dem Wetter gehabt. Es war nicht so barbarisch heiß wie in der Zeit zuvor. Und für ein lecker Stückchen Kuchen fahren wir auch schon mal 62 Kilometer durch die Landschaft. Oder wie Konfuzius fälschlicherweise zitiert wird: "Der Weg ist das Ziel".
An dieser Stelle einen großen Dank an unseren werten Mitfahrer Lothar K., der heute den Hinterherfahrer gegeben hat und seiner Aufgabe durchaus gewachsen war. Danke!
Wir sehen uns hoffentlich in der kommenden Woche wieder und bis dahin sage ich mal:
Tschö mit ö!
Wolfgang
Text: wb
Bilder: wb
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