Trinkwasserbrunnen Wassermühle Hiesfeld

Trinkwasserbrunnen Wassermühle Hiesfeld © ADFC Dinslaken-Voerde e.V. / TiM

Trinkwasserbrunnen Wassermühle Hiesfeld

 

Der Trinkwasserbrunnen an der Hiesfelder Wassermühle ist nach zwei Corona Jahren wieder im Betrieb und sorgt für Erfrischung und Abkühlung bei unseren Touren.

 

Seit Ende letzter Woche wurde der kleine Trinkwasserbrunnen vor der Hiesfelder Wassermühle am Mühlenstein wieder in Betrieb genommen. Wie uns die Stadtwerke Dinslaken von der Pressestelle berichtet hat, wurde die Erlaubnis von dem Gesundheitsamt erteilt. Der Trinkwasserbrunnen wurde coronobedingt in den letzten Jahren aus Hygienegründen abgestellt.

Aktuell ist kein eindeutiger Hinweis am Trinkwasserbrunnen vorhanden, ob es sich um Trinkwasser handelt, auf Nachfrage wird aktuell von den Stadtwerken Dinslaken, inw ei weit ein Schild erneuert werden muss.

 

alle Themen anzeigen

Tourenberichte lesen

Viel Spass bei der hoffentlich kurzweiligen Lektüre

:-)

 

Weiter zu den Tourenberichten

Verwandte Themen

Poller im Bergpark

Poller und Umlaufsperren

Die Stadt Dinslaken hat diverse Poller und Umlaufsperren unter der Lupe genommen, um Verbesserungen vorzunehmen, damit…

Neutorplatz Maskenpflicht

Maskenpflicht auf dem Neutorplatz

Was bedeutet die Maskenpflicht für Radfahrer*innen?

Immer mehr Menschen steigen auf Fahrräder um. Das will der Kreis Wesel unterstützen.

NRZ PLUS: Kreis Wesel will in die AG fahrradfreundlicher Städte

Bitte um Veröffentlichung dieses Leserbriefes - Fahrradfreundlicher Kreis Wesel

Klostergarten Kloster Kamp in Kamp-Lintfort

Berichte zu unseren geführten Radtouren

Wenn sich der oder die eine bewogen fühlte als Teilnehmer*in an einer unseren geführten Radtouren noch die Zeit zu…

Pause

Zeit schinden - 21.KW 2022

Bis zum Kuchenbuffet sollten es 33,85 km sein. Als Schleichrad-Fahrer braucht man dafür erfahrungsgemäß mit Pausen…

Unterwegs vor dem nächsten Regen

Rund um Dorsten

Man weiß heutzutage nie, was kommt; aber hat man das jemals gewusst? Angefangen beim Wetter. Regen sollte es an diesem…

Fahrradreparatur Station

Fahrradreparatur am ND-Jugendzentrum

Am Freitag, den 23.07.2021 haben wir beim ND-Jugendzentrum eine kostenlose Fahrradreparatur angeboten, für alle Kinder…

Ehemaliger Radweg zwischen Rahmstrasse und Prinzenstrasse

Baustrasse oder Radschnellweg

In kleinen Trippelschritten geht es voran, aber wie wird es für Fußgänger und Radfahrer in den nächsten Monaten/Jahren…

Geleucht Halde Rheinpreussen

Radtouren und Radreisen

Sie suchen nach einer Gelegenheit mit anderen zu radeln?

Sie finden hier geführte Touren sowie Tourenvorschläge zum…

https://dinslaken-voerde.adfc.de/artikel/din-trinkwasserbrunnen-wassermuehle-hiesfeld

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

    weiterlesen

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt