Graffiti an der Stockumer Schule

Graffiti an der Stockumer Schule © Timo Müller

Graffiti an der Stockumer Schule

 

Zur Corona Zeit gibt es keine Tourenberichte, weil es keine Touren gibt, ist das richtig?

Nein, eine Alltagsfahrt kann auch eine Tour sein, wie z.B. zur Stockumer Schule.

 

Durch meine alltäglichen Fahrten zur Arbeit komme ich morgens um 7 Uhr durch Voerde an der Stockumer Schule vorbei. Hier befindet sich eine Unterführung, die regelmäßig mit Graffiti besprüht wird, wohl in Kooperation mit der Schule. Dass es erlaubt ist, sieht man schon alleine daran, dass manchmal Jugendliche anfangen, die Unterführung Weiß zu streichen, um neue Graffiti aufzubringen, mit professioneller Ausrüstung, wie einer Filtermaske.

Bei einem regnerischen Morgen im Januar bin ich wieder einmal durch die Unterführung gefahren und lasse oft die Graffitis links und rechts liegen. An diesem einem Morgen habe ich aus dem Augenwinkel ein schwarzweiß Bild wahrgenommen und musste instinktiv bremsen.
Ich finde, dass es ein wahres Kunstwerk ist, wenn man die anderen Graffitis dazu vergleicht. Wie die Regelung ist, wie lange ein Graffiti Bestandsschutz hat, weiß ich nicht, hoffe aber, dass es lange dortbleibt.

Bei einem schönen Tag kann ich euch nur empfehlen, einmal zur Stockumer Schule zu fahren, um das Graffiti zu betrachten. Es ist wohl bereits einige Zeit her, aber es wird bestimmt noch vorhanden sein. Ich gehe mal davon aus, dass jeder weiß, wie man dort hinkommt, wenn jedoch jemand einen GPX-Track dazu benötigt, kann er sich gerne melden.

[Update 10.03.2021 21:43 Uhr]
Die Stockumer Schule hat heute per E-Mail bestätigt, dass das Graffiti noch vorhanden ist.

 

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https://dinslaken-voerde.adfc.de/artikel/graffiti-stockumer-schule

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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